Schließzeit 24.11.17 & 27.11.17

Sehr geehrte Patienten,

am 24.11.17 & 27.11.17 bleibt die Praxis geschloßen.

Vertretung übernehmen:

AP Rogätz
Bahnhofstr.4a, Rogätz
Tel: 039208-8302

Kinderärztin Fr.Dr.Strümpf am 27.11.17
Friedensstr.58, Wolmirstedt
Tel: 039201-21824

Dr.Chmielewski
Meisterstr.10, Colbitz
Tel: 039207-80480

Dr.Apel Patientenannahme: 07-08Uhr
Burgstr.18-22, Wolmirstedt
Tel: 039201-704454

Medico Center
Leipziger Str. 16-17, Magdeburg
Tel: 0391-6279600

Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst
Tel: 116117

Ab Dienstag den 28.11.17 sind wir zu den gewohnten Sprechzeiten wieder für Sie da.

Grippeimpfung 2017/2018

Es ist wieder soweit…..Grippezeit !

Schützen Sie sich selber und lassen Sie sich impfen.

Ab Oktober 2017 können Sie sich bei uns in der Praxis wieder gegen die Grippe impfen lassen.

Kommen Sie der Grippe zuvor!

Für nähre Informationen sprechen Sie uns gerne an.

Organisatorische Änderung ab dem 24.07.17

Sehr geehrte Patienten,

zur besseren Organisation der Praxisabläufe

passen wir unsere Sprechzeiten an.

Ab dem 24.07.17 findet

Dienstags von 14-16Uhr

jeweils eine Terminsprechstunde statt.

Die Akutsprechstunde von 14-15Uhr

Dienstags entfällt.

Ihr Praxisteam

Achtung Rezeptsprechstunde/Organisatorisches

Achtung Rezeptsprechstunde/Organisatorisches

Rezepte
Um die Rezeptabgabe zu verbessern , bitten wir Sie, nach Möglichkeit 1 bis 2 Tage vor Abholung des Rezeptes dieses telefonisch von 11-12 Uhr bei den Schwestern zu bestellen.

Laborterime/Vorsorgetermine
Sind bitte einzuhalten um den Praxisablauf zu gewährleisten. Wir bitten um Absage des Termins im Voraus (spät. 3 Tage). Um Wartezeiten zu vermeiden ist es günstig circa 10 Minuten vor dem Termin in die Praxis zu kommen.

Achtung Änderung Sprechzeiten

Werte Patientinnen und Patienten,
aufgrund der steigenden Patientenzahl, werden wir den Ablauf der Sprechzeiten ab dem 01.07.2015 anpassen. So werden lange Wartezeiten verhindert und der Praxisablauf optimiert. Falls Fragen auftreten sollten, sprechen Sie uns bitte an.   Die generellen Sprechzeiten Mo, Di, Do von 8-11:30 Uhr und 14-17:30 Uhr sowie  Mi und Fr von 8-11:30 Uhr bleiben bestehen. Termine werden weiterhin am Tresen als auch telefonisch von den Schwestern vergeben.

Mo, Di, Do :
Vormittags:
8.00-10:30 Uhr Akutsprechstunde ( Annahme bis 10:00 Uhr)                                                            10:30-11:30 Uhr Terminsprechstunde

Nachmittags Hr.Dr.Chvojka:                                                                                                        14:00-15:00 Uhr Akutsprechstunde (Annahme bis 14:30 Uhr)                                                        15:00-17:30 Uhr Terminsprechstunde

Nachmittags Fr.Dr.Chvojka:                                                                                                               Mo. 14:00-15:00 Uhr Akutsprechstunde (Annahme bis 14:30 Uhr)
Mo. 15:00-17:30 Uhr Terminsprechstunde
Di, Do 14:00-16:00 Uhr Terminsprechstunde

Mi, + Fr:
8:00-11:30 Uhr Akutsprechstunde                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    

Antibiotika-Therapie in der Kritik – Für virale Infekte werden unnötig scharfe Geschütze aufgefahren

Zwei aktuelle Studien werfen den Ärzten einen fahrlässigen Umgang mit den Keimkillern vor. Fast 30% der Antibiotikagaben seien mit Blick auf die Diagnose fragwürdig, so äußerte sich die DAK.

Reserveantibiotika als Routinemedikamente !

Erfreulicherweise stellten die Autoren im Studienzeitraum abnehmenden Antibiotikaverbrauch fest, bei Kindern bis 14 Jahre und bei Menschen über 70 Jahre. Die Ärzte verordnen seltener Basispenicilline, dafür aber vermehrt Cephalosporine und Fluorchinolone. Beide Substanzgruppen gelten als Reserveantibiotika, diese sind an der Entstehung multiresistenter Erreger beteiligt. Es wurden 3100 Menschen zur Antibiotikatherapie befragt, ein Drittel davon hatten im vergangenen Jahr mind. einmal ein Antibiotikum eingenommen. Als Grund gaben 25% eine Bronchitis, 20% eine Erkältung und 15% Husten an. Dabei wurden Antibiotika offensichtlich bei viral verursachten Infekten der oberen Atemwege, Husten, Bronchitis, nicht eitrige Otitis media und Sinusitis rezeptiert. Ursache meint der DAK-Report ist die schwere Erkältungswelle im langen Winter.

Fast ein Drittel der Rezepte sind unnötig !

Waren 2010 18% der Verordnungen aufgrund der Diagnose fragwürdig, stieg der Wert bis 2013 um 10% an. Fast 30% aller Rezepte waren unnötig, lautet die Aussage der DAK. Den Hauptanteil an ambulanten  Antibiotika-Verordnungen sind mit 62% durch Hausärzte und 6% durch Kinderärzte erfolgt.

Quelle: Medical Tribune – 49.Jahrgang – 7.November 2014 – S.17